PRIME PRACTICE
Bewusstsein ist fundamental.
Es ist mehr als Denken und nichts, was im Geist verborgen liegt.
Bewusstsein ist die grundlegende Bedingung, durch die Denken, Wahrnehmung, Körper und Welt zu Erfahrung werden. Es entsteht nicht aus Erfahrung.
Erfahrung entsteht innerhalb des Bewusstseins.
Praxis ist kein Weg des Werdens.
Sie ist ein Weg des Erkennens.
Prime Practice beginnt mit dem, was bereits gegenwärtig ist.
Atem. Stille. Bewegung. Aufmerksamkeit.
Durch Praxis wird Bewusstsein unmittelbar erfahrbar.
Wenn sich die Wahrnehmung öffnet, wird Identität nicht länger als die Gesamtheit dessen erfahren, was du bist.
Was erkannt wird, bleibt nicht länger nur verstanden.
Es beginnt, gelebt zu werden.
Warum Praxis?
Prime-Praktiken sind keine Methoden zur Selbstverbesserung.
Sie schaffen Raum, damit das, was bereits gegenwärtig ist, wahrnehmbar wird.
Der Atem beruhigt sich. Die Aufmerksamkeit richtet sich aus. Unnötige Anstrengung lässt nach.
Kohärenz ist nichts, was Praxis hervorbringt.
Praxis macht sichtbar, was sie unterbricht.
Du praktizierst nicht, um jemand anderes zu werden.
Du praktizierst, bis die Praxis selbst in den Hintergrund tritt.
Finde deinen Zugang zur Praxis
Es gibt nicht nur einen Weg, Kohärenz zu erfahren. Du kannst mit dem Verstehen beginnen.
Mit Stille. Mit Atem. Mit Bewegung.
Jeder Zugang beginnt anders. Jeder verweist auf dieselbe zugrunde liegende Ordnung.
PRIME EVENTS
Praxis kann allein beginnen.
In Beziehung wird eine weitere Dimension wahrnehmbar.
Retreats, Workshops und Events schaffen ein gemeinsames Feld, in dem Verstehen verkörpert wird.
PRIME PRESENCE
Manche Praktiken werden einmal erfahren.
Andere werden Teil dessen, wie du lebst.
PRIME PRESENCE bietet einen kontinuierlichen Raum für Praxis, Erkundung und gemeinsame Erfahrung.
Mitgliedschaft
Unbegrenzter Zugang zu allen Praxisbibliotheken
Regelmäßig neue Praktiken in den Praxisbibliotheken
Einzelteilnahme
An einer einzelnen Live-Praxis teilnehmen
PRIME TIME Events oder Retreats buchen oder an speziellen PRIME Programmen teilnehmen
Praxis erzeugt keine Kohärenz.
Sie schafft Raum für das, was bereits gegenwärtig ist.